Pilgersegen

Pilgersegen 1
Gott, wir bitten um Deinen Segen
für die Erde, auf der wir leben.
Segne uns den Weg, auf dem wir gehen,
bis hin zu den Zielen, die wir erreichen können.
Sei bei uns, auch wenn wir rasten,
wenn wir nach Deinem Willen suchen,
Deine Liebe empfangen und weitergeben.
Segne unsere Hoffnung, die dann in uns ruht,
unseren Blick, der uns Erkenntnisse zeigt
und uns die Kraft gibt, Deinen Segen in die Welt zu tragen,
und auf allen Wegen, die wir mit Dir gehen dürfen
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Pilgersegen 2
Möge der Herr eure Schritte
freundlich und wohlgesinnt lenken
und euch auf dem Weg
untrennbarer Gefährte sein.
Möge der heilige Apostel Jakobus
euch auf eurem Weg begleiten
und jegliche Unbill und Widrigkeiten
von euch abwenden,
damit ihr glücklich
das Ziel eures Weges erreicht.
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Pilgersegen 3
Er schenke dir innere Sicherheit und Zuversicht. Ablehnung soll Dich nicht erschrecken oder
gar betäuben. Angst soll nicht dein ständiger Begleiter sein. Er schenke dir jeden Tag ein
fröhliches Herz, ein Lächeln auf deinen Lippen. Ein Lachen, das andere mitreißt und frei
macht, und die Gabe, dich selbst nicht zu ernst zu nehmen und auch über dich selbst lachen
zu können. In dunklen Stunden sende er dir einen Stern, der dich leitet, in Traurigkeit einen
Menschen, der dich tröstet Er schenke dir genügend Ruhe und Schlaf; Herausforderungen
sollen auch nicht fehlen, zündende Ideen und funkelnde Überraschungen gebe er dir als
Zutaten. Mit seinem Segen sei er dir alle Zeit nahe, umgebe dich mit seinem Beistand, auf
dass du wachsen und reifen kannst und deinen Weg findest. So bewahre dich der Herr, dein
Gott, der dich ins Leben rief und will, dass du lebst und glücklich bist.
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Pilgersegen 4
Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem
dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes
Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand ,meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte
Bild an meinen Augen vorüber gezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich
entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und
das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich den Herrn:
“Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir
zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur
im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten
brauchte?” Da antwortete er: “Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein
lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen
hast, da habe ich dich getragen.”
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